Montag, 21. April 2014

Versenden Sie ein Stück Heimat!  

Mit unseren regionalen und individuellen Briefmarken können Sie Grüße deutschlandweit versenden. Unsere erste Briefmarkenkollektion erschien am 1. Dezember 2008 und erfreut sich noch immer großer Beliebtheit. Zwischenzeitlich haben wir weitere Motive veröffentlicht. Die Ideen gehen noch lange nicht aus. Sie dürfen also auf weitere Neuerscheinungen gespannt sein. Wenn Sie Fragen zu unseren Briefmarken haben, können Sie sich gerne melden:

Kathrin Witte / Melanie Kyris

Telefon (0335) 5530 457 / -402

kwitte(at)maerkische-post.de / mkyris(at)maerkische-post.de

Deutschlandweit günstiger! Sparen Sie Porto mit der Märkischen Post

Am 1. August 2013 ist es endlich soweit: Die Märkische Post verein-
facht ihren Briefmarkenversand.

Aus unseren Tarifen „Neue Bundesländer“ und „Alte Bundesländer“
wird der Tarif „deutschlandweit“. Ein Preis pro Wertstufe für ganz
Deutschland!

Hierzu veröffentlichen wir eine Blumenmotivserie und unsere beliebten
„Grimms Märchen“. Neben der deutschlandweiten Briefmarken wurden
auch exklusive Ersttagskarten herausgebracht.

Erhältlich sind die Marken ab sofort unter:
https://shop.moz.de/Briefmarken/Top-Angebote/
oder telefonisch unter Tel.: 0335-5530402.

Ihr Märkisches Post Team

 

 

 

Tausendfache Erinnerung an Ludwig Leichhardt

An den Australien-Forscher Ludwig Leichhardt erinnert eine von der Märkischen Post herausgegebene Briefmarke, die gemeinsam mit der Trebatscher Ludwig-Leichhardt-Gesellschaft gestaltet wurde. Mit der Marke unterstützt die Märkische Post die Bemühungen der Gesellschaft, den Forscher, dessen Geburtstag sich am 23. Oktober zum 200. Mal jährt, deutschlandweit bekannter zu machen. „In Australien lernt jedes Kind im Geschichtsunterricht, was Leichhardt für die Erforschung des Kontinents geleistet hat, in seiner Heimat ist das leider trotz seiner großen wissenschaftlichen Leistung nicht so“, sagt Andrè Parade, Vorsitzender der Leichhardt-Gesellschaft.

Diese betreibt in Leichhardts Geburtsgemeinde Trebatsch (Oder-Spree) ein kleines Heimatmuseum. Zudem gibt es in der Region zahlreiche Feierlichkeiten aus Anlass des Jubiläums. Dazu gehört am 3. August eine Korso mit mehr als 300 Booten auf dem Schwielochsee, der von einem Kaffenkahn, dem zum Leichhardts Lebzeiten typischen Binnenschiff, angeführt wird. Die Ludwig-Leichhardt-Sonderbriefmarke der Märkischen Post, die für den deutschlandweiten Versand von Standardbriefen mit dem Unternehmen verwendet werden kann, ist in einer Auflage von 1000 Exemplaren gedruckt worden.

Erhältlich ist die Marke ab sofort unter: https://shop.moz.de/Briefmarken/ oder telefonisch unter 0335 5530402

5 Jahre Märkische Post

Anlässlich unseres 5-jährigen Geburtstages präsentieren wir Ihnen eine Briefmarkenneuerscheinung – deutschlandweit und postfrisch! Zum Sammeln, Verschenken oder zum eigenen Verbrauch. 

Neben der deutschlandweiten Sondermarke wurde auch eine exklusive Ersttagskarte in limitierter Auflage von 500 Exemplaren gestaltet. 

Die Enthüllung wird am 24. April 2013 feierlich stattfinden.

Unsere Serie "Grimms Märchen"

Welcher kleine Hobbykünstler würde sich nicht wünschen, eine Zeichnung von sich auf einer Briefmarke wiederzufinden? Für fünf Nachwuchsmaler ist der Wunsch jetzt in Erfüllung gegangen. Ihre Märchenzeichnung ziert künftig die Briefmarken der Werte 42 Cent, 46 Cent, 70 Cent, 1,20 Euro und 1,65 Euro der Märkischen Post.

Fast 400 Einsendungen sind eingegangen, aus denen eine Jury nach vielen Überlegungen fünf Entwürfe ausgewählt hat.

Die Märkische Post stellt Ihre neue Serie „Grimms Märchen“ im Januar 2013 damit ganz im Zeichen des Grimm-Jahres vor. Die Briefmarken unserer neuen Serie werden am 7. Januar 2013 im Haus der Märkischen Post, Kellenspring 6, 15230 Frankfurt (Oder), feierlich enthüllt.

Unsere Klassiker

Mit der Einführung der Briefmarken der Märkischen Post im jahr 2008 eröffnete sich für kleine Unternehmen und Privatkunden die Möglichkeit, von den günstigen Portopreisen der Märkischen Post direkt zu profitieren und Portokosten einzusparen.

Der Erwerb der Briefmarken und die Einlieferung der Briefe sind bei unseren Annahmestellen in unserem Zustellgebiet möglich. Im Bereich der Briefmarken bietet Ihnen die Märkische Post auch individuell gestaltete Briefmarken an.

Ob 100 Marken oder 5000 Marken, wir gestalten zusammen mit Ihnen einen bleibenden Eindruck beim Empfänger. Bitte kontaktieren Sie infocenter(at)maerkische-post.de für weitere Informationen, betreffend Ihre individuell gestalteten Briefmarken.

Natürlich können Sie auch auf unsere beliebten Heimatbriefmarken zurückgreifen, die die bekanntesten Bauwerke der Region zeigen.

Stiftskirche in Neuzelle

Das in Neuzelle gelegene Kloster wurde den Zisterziensermönchen im Jahre 1268 von Heinrich dem Erlauchten, Markgraf von Meißen und der Ostmark, gestiftet und existierte als Kloster bis zum Jahre 1817. Die 70m hohe Kirche und deren prunkvolle barocke Innendekoration ist das Wahrzeichen der gesamten Region.

Einst nach gotischem Vorbild errichtet, wurde die Kirche im 17. und 18. Jahrhundert zu einem „Barockwunder” umgebaut. Zahlreiche Altäre, Säulen, Skulpturen und Fresken zieren den Innenraum. In jahrelanger Arbeit schufen die Mönche ein Kunstwerk, welches heute als Kulturdenkmal in Ostdeutschland seinesgleichen sucht. Dieses Kloster gehört auch zu den wenigen in Brandenburg erhaltenen Zisterzienserklöstern.

Seit 1993 wird das Kloster mit seinen Gebäuden und dem Garten mit EU-Fördergeldern und Landesmitteln umfassend restauriert und erstrahlt nun wieder in voller Pracht und Schönheit. In unmittelbarer Nähe zum Kloster befindet sich der Klosterteich mit seinen unzähligen Seerosen. Direkt am Teich befindet sich die Klosterbrauerei, in der noch heute nach alter handwerklicher Tradition Bier gebraut wird.

Kleist-Museum Frankfurt (Oder)

Das Kleist-Museum widmet sich dem Leben und Werk des in Frankfurt (Oder) geborenen Dichters Heinrich von Kleist (1777-1811). Es wurde 1969 im Gebäude der ehemaligen Garnisonschule eingerichtet und gilt als „eines der schönsten Literaturmuseen Europas“ (Die Zeit, 2000). Das Kleist-Museum ist als kultureller Gedächtnisort von nationaler Bedeutung im Blaubuch der Bundesregierung verzeichnet. Mit über 34.000 Bestandseinheiten verfügt das Museum über die weltweit umfangreichste Sammlung zu Kleist und seinem literaturgeschichtlichen Umfeld. Der Ausbau der Sammlung konzentriert sich vornehmlich auf den Erwerb von Primär- und Sekundärzeugnissen zu Leben und Werk Heinrich von Kleists. Dies schließt Werke der bildenden Kunst sowie auch Zeugnisse der darstellenden Kunst und der Musik ein.

Darüber hinaus ist das Museum dem Erbe der Dichter Ewald Christian und Franz Alexander von Kleist sowie Friedrich de la Motte Fouqué verpflichtet. Die Dauerausstellung im ersten Stock des von Martin Friedrich Knoblauch 1777 errichteten Gebäudes gibt einen Überblick über Kleists Leben und Werk und informiert über Aspekte seiner Wirkung. Wechselausstellungen im Kabinett und im Studio ergänzen die Präsentation. Neben der Sammlungs-, Forschungs- und Publikationstätigkeit gehören Lesungen, Vorträge und literarisch-musikalische Veranstaltungen zum Programm. Museumspädagogischer Schwerpunkt ist die Arbeit mit Jugendlichen.

Dom St. Marien in Fürstenwalde

Neben Brandenburg an der Havel und Havelberg ist Fürstenwalde eine der drei märkischen Domstädte. Der Fürstenwalder Dom St. Marien ist mit seinem mächtig wirkenden und weithin sichtbaren 68 Meter hohen Turm ein Wahrzeichen der Stadt.

In seiner heutigen Gestalt wurde er als dreischiffige Kathedralkirche um die Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. Der quadratische Hauptbau des Turms mit seinen Polygonaltürmen wurde etwa um 1470 fertig gestellt. Im Laufe der Geschichte vielfach beschädigt und wiederhergestellt, wurde der Dom im April 1945 fast vollständig in Schutt und Asche gelegt.

Die evangelische St. Marien-Domgemeinde baute ihn im Wesentlichen mit ihren eigenen Möglichkeiten wieder auf. Am 31. Oktober 1995 wurde die Wiedereinweihung gefeiert. Am 31. Oktober 2005 weihte Bischof Huber die von der Firma Schuke aus Potsdam erbaute neue Orgel.

Schiffshebewerk Niederfinow

Das Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste der heute in Deutschland "diensttuenden" Hebewerke. In der Zahl seiner jährlichen Besucher hält es aber unangefochten die Spitze. Warum ist das so? Fragt man Besucher, wie es ihnen gefallen hat oder warum sie wiederholt nach Niederfinow kommen, so lautet die Antwort oft, dass es "schön, interessant und beeindruckend" sei.

Sicher spielen viele Faktoren eine Rolle, wie die Größe des Bauwerks, seine Technik, die schöne Lage im Eberswalder Urstromtal zwischen Oderbruch und Barnim. Nicht zuletzt ist es aber die gelungene Übereinstimmung zwischen Technik und Landschaft, das Wechselspiel zwischen Mensch und Wasser. Man sieht dem Ein- und Ausfahren der Schiffe zu, der Fahrt des Troges, dem Öffnen der Tore, oder genießt einfach den schönen Anblick von der Besuchergalerie.

Schloss Steinhöfel

Das Schloss Steinhöfel ist ein neobarock modifiziertes klassizistisches Schloss in der Gemeinde Steinhöfel im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg. Mit seiner bemerkenswerten englischen Parkanlage wird es heute wie wohl schon früher zu den schönsten Adelssitzen in der Mark gerechnet.

Durch mehrfache Erweiterung eines etwa um 1730 durch die alte Adelsfamilie von Wulffen errichteten märkischen Herrenhauses durch Glieder der ebenfalls alten Adelsfamilie von Massow erfuhr das Ensemble insbesondere im ausgehenden 18. Jh. den Ausbau in seine heutige Gestalt.

Seine Geschichte kreuzt sich mit der einiger erstrangiger Persönlichkeiten des 18. und 19. Jh., ohne besondere politische Bedeutung zu erlangen. Um die Jahrtausendwende aufwendig restauriert, u. a. mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (1992/93), wird das Ensemble heute als denkmalgeschütztes Hotel genutzt.

EKO-Hochofen Eisenhüttenstadt

Das Stahlwerk in Eisenhüttenstadt wurde ab 1950 als Staatsbetrieb der DDR erbaut. Zunächst als reine Eisenhütte mit 6 Hochöfen unter dem Name, "Eisenhüttenkombinat J.W. Stalin". 1961 Umbenennung in "Eisenhüttenkombinat Ost " (EKO). 1968 wurde ein Kaltwalzwerk in Betrieb genommen. 1984 errichtet die österreichische VOEST Alpine ein LD-Stahlwerk, das erste Stahlwerk der Hütte. Die erzeugten Brammen wurden zum Teil in Salzgitter und dem Ruhrgebiet warm gewalzt und anschließend zum Kaltwalzen nach Eisenhüttenstadt zurück transportiert.

1994 wird das Werk privatisiert und von dem belgischen Stahlkonzern Cockerill Sambre übernommen. Ab 1995 wird eine Warmbreitbandstrasse erbaut und 1997 geht der neue Hochofen 5a in Produktion. 1999 Fusion mit Usinor, ab 2001 gehörte das Werk zur neu entstandenen Arcelor Gruppe. Diese wurde in 2006 von Mittal Steel übernommen. Heute wird das Werk unter dem Namen ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH geführt.

Bahnhof Bad Saarow

Erbaut im Jahre 1911 ist der Bahnhof Bad Saarow knapp 100 Jahre alt, der sogenannte Empfangssalon der Kurgemeinde. Auf dem Bahnhof von Bad Saarow waren 1911 erste Probezüge und am 31. Januar 1912 der erste reguläre Personenzug aus Beeskow mit 120 Fahrgästen eingefahren. Der Bahnhof im Landhausstil hat 84 Holzsäulen, die den Bau so markant machen.

Für die Rekonstruktion wurden anderthalb Millionen Euro veranschlagt, schließlich muss die Sanierung auch dem Denkmalschutz entsprechen. 1997 hatte die Gemeinde das Objekt günstig von der Deutschen Bahn erworben. Gleichzeitig startete eine große Spendenaktion. Insgesamt kamen so rund 100 Tausend Euro zusammen. Der Bahnhof gilt als ein Wahrzeichen Bad Saarows und symbolisiert die Entwicklung von ländlicher Idylle zum modernen Kurort. Das historische Ensemble hat jetzt gleich mehrere Funktionen: Haltepunkt für die Kleinbahn, Fremdenverkehrsamt und Trauzimmer.

Gerhard Hauptmann Museum Erkner

In der Villa Lassen befindet sich seit 1987 das Gerhart Hauptmann Museum. Es ist deutschlandweit das einzige seiner Art. Die Ausstellung vermittelt einen Gesamtüberblick über Leben und Werk des Nobelpreisträgers. Die Einrichtung ist aus dem Teilnachlass des Dichters rekonstruiert worden. Ein großer Teil der Bibliothek Gerhart Hauptmanns befindet sich in der Sammlung des Hauses, ebenso die Bestände des ehemaligen Hauptmann-Archivs Radebeul, darunter Lebensdokumente, Briefe und Autographen.

Das Gerhart Hauptmann Museum ist für Erkner ein zentraler Veranstaltungsort. Hier werden Lesungen, Konzerte, Filmvorführungen und Sonderausstellungen angeboten.

Schloss Groß Rietz

Das Schloss in Groß Rietz, circa sechs Kilometer von Beeskow entfernt, wurde zwischen 1693 und 1700 von der Familie von Marwitz erbaut. 1790 kaufte der preußische Minister Johann Christoph Wöllner das Schloss. Wöllner ließ neue Wirtschaftsgebäude errichten, pflanzte Maulberrbäume an und ließ den Schlossgarten umgestalten.

1801 übernahm Peter Friedrich Ludwig von Itzenplitz das Schloss. Itzenplitz ließ den Garten nach englischen Vorbild umgestalten. 1861 kam das Schloss durch Erbschaft wieder in den Besitz der Familie von Marwitz. Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges hat das Schloss unbeschadet überstanden, nur die Inneneinrichtung ist seit 1945 verschwunden.

Nach 1945 wurde das Schloss als Kindergarten und Unterbringung von Vertriebenen genutzt worden. Zu DDR-Zeiten wurden im Schlosspark Kleingärten angelegt und der Park stark umgestaltet, so wurde zum Beispiel eine Freilichtbühne errichtet. Das Schloss wurde nach 2000 umfangreich saniert und hat seinen alten Charme wieder zurückerhalten. Der westlich des Schlosses gelegene Teil des Parkes wurde wiederhergestellt.